-

Schweizer Tierschutz STS fordert konsequente Stärkung des Tierwohls in der Agrarpolitik 2030+
Der Schweizer Tierschutz STS ist enttäuscht über die vom Bundesrat skizzierte Ausrichtung der zukünftigen Agrarpolitik ab 2030 (AP30+). Die aktuelle Stossrichtung lässt zentrale Anliegen des Tierwohls weitgehend unberücksichtigt und droht, die Situation der Nutztiere in der Schweiz langfristig zu verschlechtern.
-

Weniger Tierwohl – mehr Gewinn: Die neue Ausrichtung der Migros stösst beim STS auf Unverständnis
Die neue Strategie der Migros mit der neuen Supermarkt AG, das Wettbewerbspotenzial auf Kosten des Tierschutzes zu erhöhen, hält der Schweizer Tierschutz STS in mehrfacher Hinsicht für falsch. Diese Strategie wurde bereits im Januar spürbar, als die Migros ankündigte, den Labelfleischabteil in ihrem Sortiment um zehn Prozent zu reduzieren.
-

Agrarpolitik: Tierwohlbeiträge beibehalten
NR Jacques Nicolet (SVP) verlangt in einer Motion, die Tierwohlbeiträge in der Landwirtschaft nicht wie geplant zu reduzieren, sondern auf dem aktuellen Niveau zu belassen.