-

Wildunfälle: Nach der Zeitumstellung steigt das Risiko
In der Nacht auf Sonntag, 25. Oktober 2026, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Der Feierabendverkehr trifft dadurch früher auf Dämmerung und Dunkelheit – genau dann, wenn viele Wildtiere unterwegs sind. Der Schweizer Tierschutz STS ruft zu erhöhter Vorsicht auf: langsamer fahren, aufmerksam bleiben und nach einem Zusammenstoss immer die Polizei informieren, auch wenn…
-

Agrarpolitik 2030+: Tierwohl kommt zu kurz
Der Schweizer Tierschutz STS kritisiert die Stossrichtung der Agrarpolitik 2030+ (AP30+). Zwar will der Bundesrat die Schweizer Landwirtschaft nachhaltiger, effizienter und weniger bürokratisch gestalten. Aus Sicht des STS fehlen jedoch konkrete Verbesserungen für das Tierwohl. Die Vorlage bleibt deutlich hinter dem bestehenden Handlungsbedarf zurück.
-

Wenn Vermenschlichung für Tiere zur Qual wird
Vom Hundeparfum bis zum Spa-Erlebnis für Vierbeiner: Der Markt für Heimtierprodukte boomt. Doch wo endet fürsorgliche Tierhaltung und wo beginnt die Vermenschlichung von Tieren? Der Schweizer Tierschutz STS plädiert dafür, bei aller Tierliebe die natürlichen Bedürfnisse der Tiere nicht aus den Augen zu verlieren.
-

Weniger Tierversuche, aber mehr stark belastete Tiere
2025 wurden in der Schweiz so wenig Tiere in Tierversuchen eingesetzt wie noch nie seit Beginn der Erhebung vor 43 Jahren. Gleichzeitig stieg die Zahl der Tiere in stark belastenden Versuchen auf den höchsten Stand seit 26 Jahren. Für den Schweizer Tierschutz STS zeigt die neue Tierversuchsstatistik des Bundes ein gemischtes Bild: Der Rückgang der…
-

Katzenelend bleibt ein ungelöstes Problem
Der Nationalrat hat gestern eine Motion zur Eindämmung der unkontrollierten Vermehrung von Streunerkatzen abgelehnt. Bereits im Mai 2025 war ein Vorstoss für eine nationale Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen gescheitert. Aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS sind diese Entscheide bedauerlich. Denn das Problem herrenloser und verwilderter Katzen besteht weiter.
-

Vom Siegermuni bis zum Schaf: Sind Lebendpreise noch zeitgemäss?
Der Kilchberger Schwinget hat eine alte Tradition des Schwingsports ein weiteres Mal ins Rampenlicht gerückt: die Vergabe von Lebendpreisen. Tiere gehören seit Jahrhunderten zum Gabentempel. Für viele Schwinger und Fans sind solche Preise Ausdruck der Verbundenheit des Schwingsports mit Landwirtschaft, Brauchtum und ländlicher Kultur. Aus Sicht des Schweizer Tierschutzes STS wirft diese Tradition jedoch nach…
-

Ständerat stärkt Tierschutz bei Pelz und Stopfleber
Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst die Entscheide des Ständerats zu den indirekten Gegenvorschlägen der Pelz- und der Stopfleber-Initiative. Besonders erfreulich ist die klare Absage an eine von der Pelzindustrie angestrebte Abschwächung. Auch bei der Stopfleber hat der Ständerat verhindert, dass der Gegenvorschlag weiter verwässert wird.
-

Herbstsession 2026: Diese Tierschutz-Themen stehen im Parlament an
Am 14. September beginnt die Herbstsession der eidgenössischen Räte. Aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS stehen mehrere tierschutzrelevante Geschäfte auf der Traktandenliste. Besonders wichtig sind die Beratungen zur Stopfleber- und zur Pelz-Initiative. Daneben beschäftigen sich National- und Ständerat unter anderem mit Streunerkatzen, dem Wolf sowie Massnahmen zur Tierseuchenbekämpfung.
-

Tierschutzstatistik 2025: Weniger aufgenommene Tiere, aber keine Entspannung für die Tierheime
-

Qualzucht bei Hunden und Katzen: Warum das Problem wächst statt kleiner wird
Französische Bulldoggen sind in der Schweiz eine der beliebtesten Hunderassen, Möpse und Schottische Faltohrkatzen gehören ebenfalls zu den gefragten Heimtieren. Gleichzeitig ist seit Jahren belegt: Viele dieser Tiere leiden unter Atemnot, Schmerzen und weiteren zuchtbedingten Beschwerden. Trotzdem bleibt die Nachfrage hoch. Warum ist das so und was müsste sich ändern?